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THE »BOG BLOG«

 

31.08.2018 - Vorbereitungen der besonderen Art

Zu Beginn war es so gedacht, hier einen wöchentlichen Bericht über unsere Erlebnisse in Irland zu schreiben sowie über die Ereignisse rund um unseren Umzug nach Irland und die weiteren Entwicklungen unseres Neufindungsversuches. Aber wie alles gut Geplante erst so richtig zum Leben erwacht wenn etwas Ungeplantes passiert, so war auch unsere Vorbereitungsreise von so mancher Überraschung geprägt.
Damit Ihr, werte Leser, auf dem Laufenden bleibt, hier nun ein erster Bericht über 4 ereignisreiche Wochen im Juli/August des Jahres 2018.

Eintauchen

Über eine Strecke von mehr als 2000 Kilometern, zurückgelegt in einem roten Citroen C4 zwischen unserem Ausgangspunkt in Villach/Österreich, einer Zwischenstation in Karlsruhe/Deutschland und einer Schiffsbesteigung in Roscoff/Frankreich möchte ich nur wenige Worte verlieren. Deutsche Autobahnen sind für gemütliche Reisende schwer zu verdauen, französische hingegen verlaufen smooth. Rund 60 Euro Maut später liegt das Städtchen Roskoff, ein touristisch netten Fischerstädtchen mit einem interessanten botanischen Garten (sogar zwei, wenn man ein kurzes Inselhopping in Kauf nimmt). Von dort geht es mit der "Connemara", unserem Fährschiff, nach Cork, Irlands großer Hafenstadt im Süden.

Die Connemara Auf der Fähre Frühstück in Youghal

Irland begrüßt uns mit einem Delphinballett in der Morgensonne! Dann geht's an Land. Über Yougal fahren wir nach Swords, einer kleinen Stadt am Rande von Dublin unweit des dortigen Flughafens. Wir genießen die letzten Reste der irischen Hitzewelle mit Strandspaziergängen in Skerries und treffen dort auf unsere Seehund-Kolonie, die wir seit gut vier Jahren dort besuchen. Wie jedes Jahr machen wir auch diesmal ein wenig Musik für die Tiere, denn vor einigen Jahren haben wir von Lori Watson, einer bekannten Fiddle-Spielering und Sängerin aus Schottland den "Seal-Song" gelernt, den in früheren Zeiten die Robbenfänger spielten um Seehunde anzulocken und an ihren Pelz zu gelangen. Uns liegt nichts an ihrem Pelz - wir genießen es, wenn sie unserer Musik lauschen.

Zwei Tage später holen wir Franz vom Flughafen in Dublin ab. Als Harfenist unserer Band und Harfenbauer hat er eigens für diese Irlandreise eine Harfe in handlichem Format entwickelt. Er würde sie gerne im Laufe der Reise verkaufen, aber nun machen wir damit am Strand von Skerries Musik, nachdem wir in Howth in der Dubliner Bucht durch einen Rhododendron-Wald gestiegen und den felsigen Aussichtshügel erklommen und im dortigen Schloss Kaffe und Kuchen genossen haben.

RhododendronWald OnTheRocks Music for the seals Skerries Seal

Irland zeigt sich von seiner sommerlichen Seite. Es ist warm, fast zu trocken und die Tage dauern scheinbar endlos lange. Wir genießen die Zeit und Ruhe um die Natur und die Wellen zu erleben. In einem Gespräch mit unserer B&B-Landlady Phil ergibt sich ein erster interessanter Kontakt nach Tobercurry, einem unserer anvisierten Settlungspunkte.

Von Begegnungen mit wunderbaren Menschen und wunderlichen Fügungen

Dann geht es weiter nach Drumshanbo. Das dortige 30. Joe Mooney Festival ruft und wir folgen wie jedes Jahr. Sonntags bei den Classes (Workshops) anmelden und dann den Abend bei ersten Sessions und Sessionbegegnungen in der „Millrace Bar“ genüsslich ausklingen lassen. Wir lernen sogar Auswanderer aus Deutschland kennen, die sich in Irland niedergelassen haben. Weitere Kontakte auf dem Weg in unser eigenes Settlement Abenteuer.
Unser Host für die Woche ist Marie - zu ihr etwas zu sagen fällt schwer. Sie ist das Herz einer Gemeinde (Fenagh), Präsidenin des lokalen Gaelic-Football Vereins, ausgestattet mit einem Herz aus Gold einem netten B&B und macht das beste Frühstück aller Zeiten (Selbstgemachte Boxty, Potatoe Cakes, Potato-Salad, Boild Boxty Mushrooms Tomatos) und ist eine Quelle voll guter Tips und hilfreicher Angebote. Und sie hat ein Faible für Musik. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass wir bereits nach zwei Tagen unser erstes Konzert auf irischem Boden geben. Marie organisiert und lädt Familie, Nachbarn und Freunde ein. Es ist ein herrlich milder Sommerabend. Es werden Tunes und Songs miteinander gesungen und ausgetauscht, Marie hat auch an Knabbereien und Getränke gedacht, und dann kommen auch noch ein paar junge Mädchen und geben eine kurze Irish Dance Einlage zu unserer Musik. Im Hintergrund lauschen Enten und Schwänen auf dem abendlichen See. Einmal mehr dürfen wir irische Gemütlichkeit und Lebensfreude erfahren. Und wir dürfen mit unserer Musik auch etwas zurückgeben. Eine Gemeinde heißt uns willkommen und beschließt, uns hier behalten zu wollen und ein Häuschen für uns zu finden. Ist das nicht eine wunderbare Fügung des Schicksals?
Es folgen weitere Tage der Freude und des Müßigganges. Drumshanbo zeigt sich von seiner verspielten Seite, Lessons am Vormittag (Tanzen für Christina, Harfe für Franz und Geige mit dem großartigen Gerry Harington für mich), Sessions von Nachmittags bis Abends, Ceili (traditioneller Tanz) bis in die Nacht.

The Lake Concert Street Sessions in Drumshanbo Keadue - O-Carolan Monument

Dazu machen wir Ausflüge nach Keadue, dem Geburtsort des irischen Harfengottes Turlough O’Carolan, ans Meer nach Strandhill/Sligo und zu Maries 87jähriger Mutter Bridie, die sich von uns ein kleines „Privatständchen“ bei sich zu Hause gewünscht hat. Am Ende dieser traumhaften Tage, nach einem fröhlichen Abschluss-Tanzabend, platzt dann die Bombe: Christina folgt einem spontanten Impuls, schaut mitten in der Nacht noch einmal auf die irische Immobilien-Website und sagt plötzlich: "Ich hab unser Haus!" Die Worte erreichen meine Ohren gerade unter der Dusche. Ich dachte, Chris sei jetzt übergeschnappt, doch ich wunderte mich nicht einmal. Alles war wie ein zu schöner Traum... Tatsächlich wurde in Fenagh, der Gemeinde, die wir gerade so liebgewonnen haben, ein Haus zur Miete angeboten! Die Anzeige war gerade heute frisch online geschaltet worden. Am nächsten Morgen beim Frühstück zeigen wir Marie unseren Fund. Die ist begeistert. Sie kennt den Vermieter - es ist ihr Vize-Präsident im Gaelic-Football Verein - und managt uns gleich einen Besichtigungstermin für Nachmittag.

Ein Haus will zu uns!

Mountain View House, Drumany, Foxfield/Fenagh – hätten wir nich Marie, wüssten wir nicht wo wir das Haus suchen sollten, denn in ländlichen Gegenden haben irische Straßen keine Namen und Häuser keine Nummern. Die Gegenden haben und die Häuser haben vielmehr bezeichnende Namen. So heißt das Haus "Mountain View House" und liegt unweit von zwei Seen auf einem Hügel mit Blick auf einen Berg in lovely Leitrim. Die Luft ist klar wie Bergluft, das Haus in unglaublich gutem Zustand und unsere Vermieter könnten nicht netter sein. Sie führen uns herum, zeigen uns alles, und lassen uns dann Zeit, uns in das Haus zu verlieben. Und das tun wir ausgiebig. Ein Wintergarten, eine große Küche, ein Esszimmer, eine „Lounge“, zwei Schlafzimmer und ein Bad, ein eigenes Waschhäuschen und eine Garage und einem eigenen kleinen Garten. Inmitten von Wiesen und Weiden, weit weg von den Lichtern der Städte steht dieses kleine Juwel und wartet auf neues Leben.

Mountain View House

Die Erbauer und ehemaligen Besitzer dieses Schmuckstückes, Kaitleen und Pat waren im Vorjahr in ihren 90ern verstorben und hatten das Haus bis dahin liebevollst gepflegt. Nun ist es an einer neuen Generation, dieses Haus nicht verfallen zu lassen. Die Erben Val und Phil(omenia) suchen nun nette Menschen, denen sie das Häuschen als Mieter anvertrauen können. Und so hat es sich ergeben, dass wir nun die Chance bekommen, das Erbe anzutreten. Und wir tun es. Eine Nacht der Überlegung bringt die nötige Sicherheit um aus vollem Herzen JA zu sagen.

Ja - aus ganzem Herzen

Eigentlich hatten wir nach der Festival-Woche noch weitere zwei Wochen zur Haussuche anberaumt und uns dazu in einem kleinen Ferienhäuschen nahe Sligo eingemietet. Doch nun steht die Reise unter einem anderen Stern. Und eigentlich wollen wir gar nicht mehr weg. Wir beschließen, das Häuschen mit ehestmöglichem Zeitpunkt zu mieten und bereits einzuziehen, sobald der Mietvertrag fertig und unterzeichnet ist. Zunächst ziehen wir mit unserem abermals voll gepackten Auto wie gebucht nach Cliffony, einem kleinen Ort nördlich von Sligo, der eine ideale Ausgangsbasis für Ausflüge in der Region zwischen Sligo im Süden und Donegal Town im Norden. Von dort aus sind touristische Spots wie der „Horseshoe Drive“, die Halbinsel „Mullaghmore“, der "Benbulbin Forest Walk" sowie die Küstenstädtchen Bundoran, Strandhill oder auch das Yeats Grab in Drumcliff leicht erreichbar und an schönen Tagen bietet sich eine Runde Golf in den Diversen Clubs entlang der Küste an. Oder wie wäre es mit einem ruhigen Tag am Meer bei Musik mit einer Gruppe Seehunden? All das haben wir natürlich auch erlebt – aber dieser Blog soll ja nicht nur ein Touristenführer durch das nördliche Irland sein – vielmehr soll unsere Irlandaffinität sich in Geschichten und Bildern niederschlagen. Daher kurz unsere eineinhalb Wochen in Cliffony im Schnelldurchlauf:

Cliffony

Wir reisen spät an, da wir nicht aus Fenagh ausziehen wollen, und wir müssen auch noch Franz zum Harfen-Festival in Keadue bringen. Dort dreht sich alles um die Harfe und durch Maries Intervention (wie denn sonst) kommt Franz zu einem allerletzten freien Zimmer des Ortes im Local Pub. Wie wir ihn dort abgeben wissen ihn gleich in guten Händen. Ann und Mary Roddy, zwei äußerst patente Damen, führen dort seit Ewigkeiten ein geniales Pub/Shop/B&B Konglomerat von ganz eigenem Charakter. Es ist ein kleines Schmuckstück und liegt im Herzen des Festivals gleich gegenüber von Turlough O’Carolans Denkmal. Dann gehts hinauf nach Sligo, vorbei an der majestätisch-markanten Kulisse des Benbulbin durch Grange nach Cliffony. Der Abend gehört dann ganz unserem neuen Spot – denn wir entdecken die Fairy-Bridges, eine Reihe von der Meeresbrandung aus dem Uferfels ausgewaschener "Brücken" und einem dazugehörigen natürlichen Steinstuhl - gleich hinter Bundoran, unserem Nachbarort. Die Brücken geben ein imposantes Schauspiel, besonders während der Flut und ganz besonders im abendlichen Dämmerungslicht. Während im Westen die Sonne langsam sinkt (bis circa 22.30 bleibt es „hell“) brechen sich die Wellen an den Gestaden, rollen donnernd in Richtung Strand oder spritzen durch „puffing holes“ an unerwarteter Stelle aus dem steinigen Untergrund. An einem solchen Abend kann man sich doch nichts mehr wünschen, oder? Aber genau dafür ist der „Wishing Chair“ gemacht. Kontemplativ versunken darf man hier, sich im Gedanken an all die Menschen, die früher hier ihre Wünsche deponierten, den einen großen Wunsch aussenden; und mit ein wenig Glück – so die Legende – geht dieser dann in Erfüllung... Ausklang gibt es an diesem Abend beim Inder in Bundoran. Wieder mal ein herrlicher Tag in großartiger Umgebung.

The Fairy Bridges The Wishing Chair

Unsere weiteren Tage lassen uns auch noch den Golfplatz (ein muss für jeden Golfer – selbst bei drohendem Regen ein Platz zum Wohlfühlen und auf breiten Fairways seinen Driver zu probieren) kennenlernen und unsere Beziehung zum Wünsche-Stuhl vertiefen.
Die nächsten Ausflüge gehen Richtung Benbulben und hinunter zum Mullaghmore-Drive - einem Küstenweg, der für so manches perfekte Urlaubsfoto sorgt. Denn es ist nicht nur pittoresk oder gelegentlich schroff, ein bekanntes Postkartenmotiv lässt sich nur von hier aus fotographieren: Der Benbulben mit Schloss.

Benbulben Castle View

Streedagh Point beheimatet neben einem großartigen Strand und einem flachen Watt auch noch eine Familie von Seehunden, die wir auf unseren Expeditionsfahrten mehrmals besuchen müssen. Auch sie reagieren auf unsere Melodien, indem sie nach dem Musiker Ausschau halten. Die Halbinsel besuchen wir nun fast jeden Tag, um den einen oder anderen Blick auf unsere Freunde zu erhaschen. Auch eine große Strandrunde geht sich im nördlichen Sonnenschein aus.

Stredagh Beach

Streedagh Seals

Die weiteren Ausflüge führen uns zum Golfen nach Strandhill (ein wunderbarer Links-Platz mit überraschenden innovativen Löchern) oder auch Tobercurry (9 Löcher bester Parklandqualität) und (weil wir es nicht lassen können) nach Ballinamore (Lieblingsplatz gleich bei uns zu Hause). Weitere Ausflüge nach Donegal Town oder auch nach Sligo bleiben Kurzbesuche. In Sligo wird die Kontoeröffnung weitergetrieben, und in Donegal gibt es Geschenke. Aber der wohl beste Trip dieser Woche muss fast bis zum Ende warten. Dann ist das Wetter stabil genug um den Benbulbin zu erkunden.
Der Benbulbin Walk ist eine ganz eigene Erfahrung! Am Fuße des mächtigen Bergs führt ein Weg durch eine zunächst verzauberte Waldlandschaft weiter am Berghang entlang in einen Nutzwaldforst, der gespenstisch monochrom wirkt. Die scheinbare Ruhe des Berges mit seinen verstreut an den Hängen grasenden Schafen wird plötzlich jäh durch das Grollen eines Steinschlags unterbrochen.

Benbulben Forest Walk BEnbuben Forest Walk

Der Benbulbin lebt, für kurze Zeit – dann vergeht das Grollen und lässt aufgeschreckte Schafe einander zurufen. Ein mächtiges Erlebnis, nach dem wir uns eine kurze Jausen-Rast an einem schönen Aussichtspunkt gönnen. Da gerät plötzlich mit eine geröstetet Mandel in Konflikt mit einem meiner Backenzähne, der daraufhin zerbricht. Ich brauche einen Zahnarzt. Doch es ist Bank-Holiday-Weekend, also verlängertes Wochenende. Heute und morgen wird sich da nicht viel machen lassen, so zumindest die Sprechstundenhilfe im Krankenhaus in Sligo. Aber in Irland ist ein Nein oft nur ein – mal sehnen, vielleicht. Und so kommt es, dass Fionuala, unsere aktuelle B&B Landlady, einen Zahnarzt kennt, der auch Sondertermine offenhält. Und so komme ich in den Genuss, in Grange eine Zahnklinik am Feiertag zu besuchen. Und der Mann macht eine ausgezeichnete Arbeit, ohne dabei bösartig meine Notsituation auszunutzen. Er ist ein gemütlicher, ruhiger und sehr hilfsbereiter Doktor und kommt schon auf die Liste der wichtigen Kontakte. Nachdem wir dieses Abendteuer überstanden haben geht es noch auf den Horseshoe Drive, eine weitere Attraktion in Yeats Country. Über Seitenstraßen nähern wir uns lansam dem Drive, biegen aber nach einer Eselsbegegnung ab auf den Weg zum „Eagles Rock“. Der Rock zeigt sich mit seinem markanten "Eckzahn" in strahlender Sonne und mit einer Herde Schafen, die gerade auf die „Alm“ getrieben werden.

Donkey Cuddeling At the Eagles Rock

Nach einigen Fotos und Videos machen wir uns wieder auf den Weg zu unserem eigentlichen Ziel, dem Horseshoe Drive - noch einmal vorbei an den entzückenden Eseln und diesmal weiter zu einem beeindruckenden Rundweg, dem keines der Fotos ganz gerecht werden kann. Hier kann einmal mehr eigentlich nur mit dem Herzen fotografiert werden...

Wir ziehen ein

Dann folgte das größte Abendteuer unserer Reise. Es ist Dienstag und wir nehmen von Sligo Abschied um unser Haus in Besitz zu nehmen. Der Tag der Vertragsunterzeichnung ist da, und wir sind sehr aufgeregt. Denn von heute werden wir in unser Haus einziehen!
Das was nun passiert ist am besten durch eine kurze Foto-Sequenz zu erzählen - hier gerne downzuloaden als PDF (7 MB). Nach und nach wird uns die Tragweite unserer Entscheidung bewusst und wir lieben es, diesen Schritt endlich tun zu können. Zimmer für Zimmer, Pflanze für Pflanze werden Haus und Garten in Besitz genommen. Angedenk der ehemaligen Bewohner wollen wir behutsam vorgehen, stellen nur einzelene Möbel um und lernen unser Haus kennen und lieben. Unsere allernächsten Nachbarn sind zwei Kühe und ihre zwei Kälbchen, unsere menschlichen Nachbarn schauen neugierig über die Gartenmauer und Winken, wenn sie im Auto vorbeifahren. Die Tage sind sonnig mit kleinen Regenschauern, die multiple Regenbögen über unser neues Zuhause zaubern. Wir genießen die lauen Spätsommertage und klaren Nächte, deren Gesicht sich so von der lichtflimmernden Nachtluft der Städte unterscheidet. Wir sehen die Milchstraße in ihrer ganzen Entfaltung und am 12. August, der Nacht der Perseiden, fallen die Sternschnuppen mit Rauchschweifen vom Himmel. Wir sind angekommen und müssen doch noch einmal nach Österreich zurück, um den Umzug fertig zu stellen. Aber wir kommen wieder. Denn angekommen sind wir schon - dabei halfen unsere wunderbaren Vermieter Val und Philomena und unsere Freundschaft mit Marie, ihrer Schwester Geraldine und ihrer Mutter Bridie, die uns die Ehre des ersten Besuches machen. Everything seems to fall into place (alles scheint uns zuzufallen) und nun geht' in den Endspurt, denn jetzt wartet etwas auf uns in Irland – das Abenteuer beginnt...

Rainbow over the Mountain View HouseJumping in the rain

 


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